Der Nischel von Karl Marx zum Finish

Die Chemnitzer nennen ihn liebevoll „den Nischel“, den riesigen Bronzekopf des zeitweiligen Namensgebers der Stadt. Auch wenn Karl-Marx-Stadt längst Geschichte ist, gehört er der Philosoph und Begründer der kommunistischen Arbeiterbewegung hier immer noch dazu, so auch beim Chemnitz-Marathon. Er ziert jedenfalls die Rückseite der Finishermedaille. Für uns war die Laufveranstaltung am 30. Juni 2012 die letzet Station der Promotiontour mit dem MyGoalMobil.

Ohne ideologische Bedeutung. Karl Marx ist eben ein Chemnitzer Wahrzeichen.

Wie versprochen, haben wir den Kilometerstand vor dem Chemnitzer Rathaus notiert und noch am Wochenende den Gewinner ermittelt. Denn für eine präzise Schätzung des Endkilometerstandes gibt es 2 Wochen Urlaub mit einem Reisemobil aus Sachsen zu gewinnen.

Gewinner waren am Samstag mal wieder alle, die das Ziel überhaupt erreicht haben. Denn das war einheißer Tag zum Abschluss. Wir waren schon froh, dass der Gewittersturm am frühen Morgen weniger schlimm war, als er aussah. Bedrohlich tief hingen die Wolken über der Autobahn A4, zuckten Blitze und es regnete heftig. Danach gab es allerdings keine Abkühlung sondern einen Marathontag unter tropischen Bedingungen. Da wurden sogar die Getränke für die Läufer knapp unterwegs, eine Panne, die dem Laufveranstalter eigentlich nicht passieren darf.

Das MyGoalMobil war in Chemnitz auch Treffpunkt für das Läuferteam der Schmaus GmbH aus Hartmannsdorf. Der Händler für Büromittel hat uns auf der Tour als Co-Sponsor unterstützt und wie in jedem Jahr eine ganze Reihe von eigenen Läufern am Start. Auf der Strecke waren auch MyGoalTrainerin Anke und Stefan Horrer von der Firma Tanita, von der wir die gnadenlos genaue Körperanalysewaage an Bord hatten.

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